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Tag: Hallenvolleyball

Frischer Wind weht durch die Volleyball-Seiten. Nicht nur, dass die Web-Seiten gerade aktualisiert werden, noch besser:

Das Damentraining findet ab sofort wieder statt

Saimän

Zunächst bloß mal das Freitagstraining, 18.00 – 19.45 Uhr in der Mittelschulturnhalle.
Neue Spielerinnen (ab 14 Jahre) herzlich willkommen.

Seid gespannt, was sich in der nächsten Zeit hier noch ändert.

Mit 41:33 Punkten gewannen die „Cuidado Bola“ aus Leipzig gegen die „Lispler“ aus Nittenau das Endspiel beim 24-Stunden-Volleyball-Turniers des SV Altenstadt. 18 Mannschaften aus Bayern, Baden-Würtenberg und Sachsen-Anhalt waren angereist. Bei der 15. Auflage des Turniers schlugen etwa 120 Sportler die Bälle rund um die Uhr über das Netz.

In der Vorrunde wurde in sechs Dreiergruppen gespielt. Die jeweils Erstplatzierten qualifizierten sich für die Zwischenrunde. Die „Löschzwerge“ aus Altenstadt errangen den 12. Platz. In der Turnhalle des Gymnasiums Neustadt herrschte 24 Stunden lang eine tolle Stimmung. Die Mannschaften freuten sich vor allem über die gute Organisation, das Essen und den funktionierenden Zeitplan. weiter lesen…

Wir laden ganz herzlich alle Volleyball-Ausdauersportler zu unserem diesjährigen 24-Stunden-Turnier ein:

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Stundenlang am Netz

Volleyballerinnen richten erstmals Pokalturnier aus – Abensberg gewinnt
(Der neue Tag, Weiden – 15. September 2009)

Altenstadt/WN. (adj) Pritschen, Baggern und Schmettern standen am Samstag in der Windischeschenbacher Mehrzweckhalle auf dem Programm. Die Volleyballerinnen des SV Altenstadt bereiteten sich dort mit einem Turnier auf die neue Saison vor, die Mitte Oktober beginnt. Der ausgelobte Pokal ging nach Abensberg. Die Gastgeberinnen landeten auf Platz sechs.

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Ein toller Event für rund 120 Volleyballer war die 14. Auflage des 24-Stunden-Turniers in der Halle des Neustädter Gymnasiums, zu dem der SV Altenstadt eingeladen hatte. Am Sonntag um 12 Uhr standen mit „Kimbuckdi“ aus Furth im Wald die Sieger fest, die sich mit 43:41 Punkten gegen die Vorjahreschampions „Die Lispler“ aus Nittenau durchsetzten.

18 Mannschaften kämpften auf drei Feldern mit vollem Einsatz um den Turniersieg. In Vor-, Zwischen-, End- und Finalrunde wurden jeweils zweimal 15 Minuten absolviert. Namen wie „Queens of courts“, die „PANgalaktischen Donnerknödler“ oder „Mikasaquäler“, die aus Heroldsberg, Aschaffenburg und Rosenheim angereist waren, muteten exotisch an. Den dritten Rang sicherten sich die „Awadoler“ aus Neunburg vorm Wald. Die Lokalmatatoren wurden Vorletzter. weiter lesen…

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